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Myanmars Öffnung seit 2010 hat weitreichende politische, wirtschaftliche und soziale Folgen und zieht das Interesse der Wissenschaftscommunity auf sich. Forschende zieht es gerade jetzt nach Myanmar, weil erst durch die Öffnung qualitativ tief gehende Forschung möglich ist. Ausserdem lässt sich jetzt der Wandel von einer ziemlich isolierten in eine vernetzte, den globalen Einflüssen ausgesetzte Gesellschaft besonders gut erfassen.

Auch an der Universität Zürich befassen sich immer mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Myanmar. So wurde im November 2014 ein Memorandum of Understanding von der Universität Zürich und der Mandalay University über die geplante Forschungszusammenarbeit unterzeichnet.

Diese Seite dient dazu, die verschiedenen wissenschaftlichen Aktivitäten und Forschungen zu Myanmar an der Universität Zürich der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Diese Forschenden an der UZH arbeiten eng mit dem Myanmar-Institut e. V. zusammen, in dem sie sich auch engagieren.